Was bei so einem Schwei­ge­marsch für das Leben pas­siert, um wel­che Anlie­gen es geht und war­um die Leu­te dort hin gehen: das erfährt man in die­ser Zusam­men­fas­sung des Mar­sches im Jahr 2015.

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© Susan­ne Georgi

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Unser Baby soll leben

Die vor­ge­burt­li­che Dia­gnos­tik hat enor­me Fort­schrit­te gemacht. Aber sie kann Eltern auch in ein Dilem­ma stür­zen, wenn sie von einem Gen­de­fekt oder einer Erkran­kung ihres Babys erfah­ren.

Die Zukunft Euro­pas ange­sichts der Kul­tur des Todes

Die Kul­tur des Todes ist ein sper­ri­ger Begriff. Sie hat nichts zu tun mit der ars mori­en­di, jener Kunst des Ster­bens eines rei­fen Men­schen, der dem Tod eben­so bewusst wie gelas­sen ent­ge­gen­geht, ja ihn, wie Franz von Assi­si, als Bru­der begrüßt. …

Ent­schei­dung über neue Organ­spen­de-Regeln vor­aus­sicht­lich im Januar

Die Ent­schei­dung über neue Regeln für Organ­spen­den in Deutsch­land soll vo­raus­sichtlich Anfang nächs­ten Jah­res fal­len.

Kann eine tote Frau ein Kind gebären?

Wie tot ist „hirn­tot“? „Ganz tot“ oder „ziem­lich tot“?
Andre­as Schroth
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700 Teil­neh­mer beim „Schwei­ge­marsch für das Leben“

Rund 700 Teil­neh­mer haben beim 10. „Schwei­ge­marsch für das Leben“ im erz­ge­bir­gi­schen Anna­berg-Buch­holz für das Lebens­recht unge­bo­re­ner Kin­der sowie alter, behin­der­ter und kran­ker Men­schen demons­triert.